Samstag, August 11, 2007

gedankengespinnst

politisch gehoere ich zur kommunistischen plattform der fdp, nachdem ein freund im gegenzug den kapitalistischen fluegel der linken vertritt. fuer den kapitalismus, die abschaffung der buerokratie im kleinen, jeder darf sein laden aufmachen und seine dienstleitung pfeilbieten ohne auflagen und fuer den kommunismus, die kontrolle der konzerne, grossunternehmen und banken. abschaffung der nationalstaaten und waehlen duerfen nur noch unabhaengige philosophen ;-)

freie demokratie fuer unabhaengige philosophen zum wohle der menschen, der tiere und des gemueses. grillen erlaubt ;-) zuerst nehmen wir das geld durch seine entwertung der menschheit weg. der mensch ist frei sich durch hobbies und beschaeftigung zu definieren. das wort arbeit muss nicht verboten werden, es wird von alleine aussterben. die konzerne sind verplichtet sozialleistungen und den taeglichen bedarf aller menschen abzusichern. zinsen werden abgeschafft. wenn sich jemand etwas in einer zwangslage leihen muss, wird eine zeit festgelegt, bis zu der er es in gleicher art wiederzugeben hat. kein mensch darf einen anderen richten. fehlhandlungen werden durch die menschen selbst erkannt, worauf diese sich fuer eine stunde freiwillig in die ecke stellen. diese ecken sind so, dass niemand einblick hat und auf diesen menschen zeigen kann. der hoechste richter ist das eigene gewissen.

etwas fuer die umwelt tun ist wie einen apfel mit konservierungsmittel behandeln. ein apfel muss entweder gegessen und verdaut werden oder er wird verschimmeln. kleine bakterien und sporen sorgen dafuer, wir sind diese bakterein und sporen fuer unsere erde, unser sonnensysthem und unsere galaxy. alles geht weiter und wir sind nur ein teil davon. wir haetten ja sonst auch nur plastikaepfel, weil sich die bakterien weigern den apfel kaput zu machen. gut und boese ist eine menschliche erfindung. gut fuer alle menschen kann ja bedeuten schlecht fuer etwas groesseres als in unserem bewusstsein existiert. gut und boese sind in der gesetzgebung und verordnungen ja willkuerliche trennlinien die in anderen laendern schon ganz anders aussehen koennen. wie ist das erst in anderen welten? auch die zeit ist eine menschliche erfindung. jeder mensch hat ein leben. es ist immer genau eins. wie lang ist irrelevant fuer den menschen selbst.

Sonntag, Juni 10, 2007

nachtmenschen

folgender artikel ist schoen und gut und die initiative wird durchaus von mir als nachtmensch unterstuetzt. er hat nur einen kleinen sehr verbreiteten denkfehler: b-menschen, nachtmenschen, nachtaktive sind nicht mit langschlaefern gleichzusetzen. unter ihnen gibt es meines wissens genausoviel langschlaefer wie unter den normalen menschen, zumindest solang nichts anderes wissenschafftlich bewiesen ist. nachtmenschen haben einen verschobenen biorhythmus und legen ihre aktivitaeten und ihre kreativitaet meist in die abend und nachtstunden, trotzdem kommen sie ebenfalls mit 6 bis acht stunden schlaf pro tag aus.

danyelo

Dänemark

Lange schlafen statt früh arbeiten

© Schlaeger/DAK
Immer mehr Dänen wollen friedlich schlafen, statt vom Wecker zur Arbeit geschickt zu werden

Sie nennen sich selbst "B-Menschen" und bilden in Dänemark beinahe schon eine Volksbewegung: Immer mehr Arbeitnehmer möchten nicht gegen ihren Bio-Rythmus früh aufstehen und arbeiten müssen. Die Arbeitgeber stellen sich darauf ein.

Dänemarks Morgenmuffel haben dem Horror des Wecker-Klingelns vor einem frühen Arbeitsbeginn den Kampf angesagt. "Warum sollen wir uns Arbeitszeiten wie einst die Mönche und die Bauern aufzwingen lassen, wenn das im Computer-Zeitalter doch völlig überflüssig ist?" fragt die Ingenieurin Camilla Kring (29) und bläst mit der "B-Gesellschaft" zum Generalangriff auf die "Tyrannei der Frühaufsteher". Neben Leidensgenossen und -genossinnen erhält sie Unterstützung auch von Wissenschaftlern, Politikern und nicht zuletzt Arbeitgebern: Die Kopenhagener Stadtverwaltung bereitet spezielle Job-Angebote für chronische Langschläfer vor.
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Sechs Prozent der Bevölkerung macht nach Meinung des dänischen Schlafforschers und Neurologen Morten Møller der harte Kern der Morgenmuffel aus, die ohne Vergewaltigung ihrer selbst nicht früh aufstehen und schon gar nicht frühmorgens bei der Arbeit funktionstüchtig sein können. Auf 15 bis 25 Prozent schätzen die Wissenschaftler den Anteil der Gesamtgruppe an "B-Menschen" an der Bevölkerung. So nennen die Dänen Langschläfer, die ganz einfach viel besser funktionieren, wenn sie ein bisschen länger in den Federn bleiben können.

Unmengen Kaffee, Cola und Nikotin
Weil aber auch in Dänemark das Arbeitsleben und Kindergärten, Schulen, Geschäfte sowie öffentliche Einrichtungen nach wie vor für Frühaufsteher (in Dänemark die "A-Menschen") eingerichtet sind, leiden viele Langschläfer bitterlich. "Ich muss Unmengen Kaffee, Cola und Nikotin einnehmen, damit ich vor zwölf auch nur einigermaßen in Gang komme", sagt der Werbefachmann und Schriftsteller Knud Rømer. Klingele der Wecker vor sieben, sei er sicher, dass seine letzte Stunde geschlagen habe. Bei Weckerrasseln vor neun Uhr gebe es nicht die geringste Aussicht auf einen "Tag des Gelingens".
Jung-Ingenieurin Kring sieht kein Hindernis dafür, dass eine moderne, reiche und technisch bis in die Fingerspitzen hochgerüstete Gesellschaft wie Dänemark sich nicht viel mehr als bisher auf die Grundbedürfnisse von Langschläfern einrichten kann. "Lasst die Leute um 11 zur Arbeit und um 8 nach Hause gehen", heißt es auf der Internetseite b-samfund.dk. Heute gehe es im Arbeitsleben um Ideen, Kreativität, Innovation. Und deshalb auch "darum, dass die Menschen arbeiten, wenn sie am kreativsten sind."

Besser leben ohne Wecker
In der Realität aber sei die Gesellschaft weiter vollständig nach den Bedürfnissen derer eingerichtet, die von acht bis 16 Uhr arbeiten: "Holt man ein Kind nach fünf Uhr nachmittags aus dem Kindergarten ab, gilt man schon als Schwerverbrecher." Die Dänin brachte ihre Thesen zuerst nur auf der Kuriosa-Seite der Zeitung "Politiken"" unter. Doch das änderte sich schnell. Innerhalb einer Woche hatte sie 3000 neue Mitglieder in ihrer "B-Gesellschaft" und ausdrückliche Unterstützung von Dänemarks Familienministerin Carina Christensen gewonnen: "Wir leben alle besser, wenn unser Dasein nicht dauernd von einem Wecker fremdbestimmt wird."

Auch Vertreter der dänischen Arbeitgeber stellten sich ohne den geringsten Hauch von Spott oder Sarkasmus hinter die Anliegen der organisierten Morgenmuffel. Bei nur 3,9 Prozent Arbeitslosen und akutem Arbeitskräftemangel in fast allen Branchen müssen alle Reserven mobilisiert werden. "Langschläfer sind bei uns im Pflegesektor hochwillkommen", meinte der Kopenhagener Personalchef Kim Maskell und kündigte neue Arbeitszeitmodelle an. Camilla Kring geht es aber nicht nur im Jobs: "Wir müssen davon wegkommen, dass Frühaufsteher gegenüber Langschäfern als bessere Menschen gelten."
Thomas Borchert/DPA

aus: http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/:D%E4nemark-Lange/582590.html

Samstag, Juni 09, 2007

HIPIHI - Tastenbelegung

w - vorwaerts
q - links vorwaerts
e - rechts vorwaerts
a - links
d - rechts
s - zurueck

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2. fliegen
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7. liste
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8.1 ?
8.2 auf karte 2.button oben rechts -> home/ausgangspunkt
9. kleine karte
10. screenshot
11.1 profil
11.2 avatar aendern
12.1 exit
12.2 einstellungen
12.3 ?


zu button 3 gesten

1. stehen
2. laufen
3. rennen
4. auf die uhr schauen?
5. schwimmen
6. fliegen
7. ausruhen/schlafen
8. winken
9. herz ausschuetten/kusshand?
10. lachen
11. verbeugen
12. streicheln/vielleicht ?
13. springen
14. arme auf ruecken, gelangweilt mit fuss scharren ?
15. welt zu fuessen legen
16. aerger/kraftprotz ?
17. mund abwischen

Donnerstag, Mai 17, 2007




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Montag, Januar 29, 2007

gruscheln - balz

Balz ist die Bezeichnung für das Paarungsvorspiel bei Tieren, also für die Gesamtheit aller Verhaltensweisen vor und teilweise auch nach der Begattung. Im übertragenen Sinne wird der Begriff auch auf den Menschen angewandt, das heißt auf Zärtlichkeiten und andere Verhaltensweisen, die dazu dienen, einvernehmlichen Geschlechtsverkehr herbeizuführen.

Bei dauerhaft paarbildenden Arten benutzen Verhaltensforscher den Begriff Balz gelegentlich in einem stark erweiterten Sinne auch für Verhaltensweisen, die nicht unmittelbar der Begattung vorausgehen, sondern als Elemente zur Förderung des Paarzusammenhalts oder der Paarbildung gedeutet werden.

Als Balzen bezeichnet man unter Jägern auch das Anlocken von Geschlechtspartnern eines bestimmten Tieres mit einem Lockruf, was von Jägern als Köder verwendet wird.

Balztracht beim Pfau
Balztracht beim Pfau

Viele Tiere haben auch eine spezielle Balztracht, d.h. Körperschmuck der speziell zum Balzen eingesetzt wird. Gleichzeitig ist es aber auch häufig eine Form der Warntracht. Beispiele: Vögel bekommen spezielle Federn, Einige Molche verfärben sich.

Herkunft des Begriffes

Ursprünglich bezeichnete das seit dem 14. Jahrhundert bekannte Wort Balz vor allem das Paarungsvorspiel von Birkhuhn und Auerhahn. Später wurde der Begriff weit über die größeren, jagdbaren Vögel hinaus benutzt, also zum Beispiel auch für das Sexualverhalten von Fischen.

Die etymologische Herleitung des Begriffs Balz ist bislang nicht eindeutig geklärt. In Fachbüchern wird jedoch auf eine gemeinsame Herkunft mit dem Verb bolzen (= pochen, klopfen, schlagen) verwiesen, das in den skandinavischen Sprachen heute mundartlich als baltra (Norwegen) und bulta (Schweden) im Sinne von sich wälzen, vorwärts stürmen nachweisbar ist

meine gruppenliste von studivz.net

Freitag, November 17, 2006

geld ist scheisse

Donnerstag, 16. November 2006

Überraschende Wirkung
Geld macht egoistisch


Geld ist ein zweischneidiges Schwert: Schon die Abbildung von Banknoten motiviert Menschen zu höherer Leistung, macht sie aber auch weniger hilfsbereit. Das fanden US-Psychologen in einer neuen Studie heraus. In neun Versuchsreihen stellten sie fest, dass Probanden sich stärker auf ein Ziel konzentrierten, wenn Geld im Spiel war. Parallel zum erhöhten Einsatz isolierten sie sich aber auch mehr von anderen, wurden knauseriger und weniger bereit, sich von erworbenem Gut zu trennen. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung stellte die Marketingforscherin Kathleen Vohs von der Universität von Minnesota im Wissenschaftsmagazin "Science" (Bd. 314, S. 1155) von diesem Freitag vor.

Danach reichte schon die Abbildung von Geldscheinen oder die Ankündigung eines Bonus als Motivation zu verstärktem Einsatz- und zur Isolation von anderen. Probanden mit keinem oder wenig Geld waren hilfsbereiter, rückten ihre Stühle näher aneinander und nahmen sich mehr Zeit, Fragen zu beantworten. Dagegen bückten sich Studienteilnehmer mit Geld in der Tasche oder der Aussicht darauf seltener, um etwa Bleistifte aufzuheben. Sie arbeiteten lieber allein als mit anderen zusammen und gaben knappere Hinweise, um Hilfesuchenden beispielsweise den Weg zu erklären.

In ihrer Zusammenfassung nennt die federführende Autorin das Ausmaß der monetären Wirkung "bemerkenswert und irgendwie überraschend". Es bestätige die landläufige Meinung, dass Geld dazu verführe, nur noch an sich selbst zu denken. Historisch gesehen habe Geld die Individualisierung des Menschen gefördert und zur gleichen Zeit seinen Sinn für die Gemeinschaft geschwächt, heißt es bei Vohs.

aus n-tv.de 16.11.06

Samstag, Oktober 28, 2006

alkohol staerkt die erinnerung

meinen selbstversuch gibt es auch als test mit ratten. alkohol staerkt die erinnerung - leider nur die negative. im test wird bestaetigt, dass die schmerzliche erinnerung an die welt da draussen den trinker sich zurueckziehen laesst in seine hinterstube, obwohl er lieber an der sonne waere.


quelltext focus online:

Ein Gläschen am Tag kann das Gedächtnis verbessern. Alkohol konserviert allerdings vor allem negative Erinnerungen – und schadet der Leber.

Das stellten Matthew During und seine Kollegen von der University of Auckland in Neuseeland fest, als sie Laborratten unterschiedliche Mengen Alkohol verabreichten.

Die eine Gruppe Tiere erhielt vier Wochen lang nur moderate Mengen alkoholischer Getränke, einer zweiten Gruppe verabreichten die Forscher deutlich größere Alkoholmengen. Eine dritte Gruppe von Tieren schließlich blieb abstinent.

Anschließend testeten die Forscher das Wahrnehmungs- und Erinnerungsvermögen der Tiere. Dazu setzten sie die Nager in eine hell erleuchtete Box, die über eine Tür mit einem unbeleuchteten Käfig verbunden war. Da Ratten Dunkelheit bevorzugten, eilten sämtlich Versuchstiere in den dunkleren Raum. Doch hier erwartete sie eine böse Überraschung in Form eines leichten Stromschlags.

Alkohol trübt keine schmerzlichen Einnerungen

24 Stunden später wiederholten die Forscher den Versuch. Dabei beobachteten sie, dass die mäßig und die stark alkoholisierten Ratten zweieinhalb- bis viereinhalbmal so lange zögerten, den dunklen Raum zu betreten, wie die abstinenten. Offenbar hatte sich die Erinnerung an den Stromschlag tiefer in ihr Gedächtnis gegraben. „Wer trinkt, um schmerzliche Erinnerungen zu vergessen, könnte das genaue Gegenteil bewirken“, folgern die Forscher.

In vorangegangenen Test, in denen die Forscher das neutrale Gedächtnisvermögen der Tiere untersucht hatten, schnitten die stärkeren „Trinker“ unter den Ratten schlechter ab als ihre mäßig konsumierenden Artgenossen. Auf die Erinnerung von neutralen Ereignissen wirkt starker Alkoholgenuss also nicht förderlich.

Eine Analyse der Rattenhirne brachte zutage, dass moderate Mengen von Alkohol die Zahl bestimmter Rezeptoren im Gehirn erhöhen, der so genannten NR1. Forscher gehen davon aus, dass diese Andockstellen für Botenstoffe eine wichtige Rolle für das Lernen und das Gedächtnis spielen.

Schäden an Leber und Nervenbahnen

Die Untersuchungen ergaben weiter, dass die größeren Alkoholmengen bereits erste Schäden im Lebergewebe und in den Nervenzellen der Ratten angerichtet hatten. Eine moderate Alkoholmenge hatte hingegen keine negativen Auswirkungen auf Gehirn und Lebergewebe – zumindest nicht für die relativ kurze Versuchsdauer von vier Wochen.

Ihre Ergebnisse stellten die Forscher auf dem Jahrestreffen der Society for Neuroscience in Atlanta vor.

quelle focus online 28.10.2006
http://focus.msn.de/gesundheit/leber/gedaechtnisforschung_nid_38188.html